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Rezension zum Buch:
Im Tal des Fuchses

Autor: Charlotte Link

Im Tal des Fuchses
TitelIm Tal des Fuchses 
Autor Charlotte Link
Seiten575 
VerlagBlanvalet 
erschienen2012 
ISBN978-3-442-38259-0 
Bewertet mit 8 von 10 Punkten.
8 Rezensionsspunkte

Weshalb dieses Buch?

Dieses Buch bekam ich von einer Bekannten, die das Buch als sehr spannend und unterhaltsam beschrieben hatte. Gut, dann werde ich einmal nachsehen, ob das so stimmt.

Über dieses Buch.

Vanessa Willard und ihr Mann machen eine kurze Pause auf einem einsamen Parkplatz. Während der Mann mit dem Hund eine Runde dreht, wartet Vanessa beim Auto. Da taucht ein Fremder auf und entführt Vanessa. Er bringt sie an einen abgelegen Ort in eine Höhle und sperrt sie dort in eine Kiste. Offenbar will er mit der Entführung Geld erpressen. Leider wir der Entführer aber verhaftet, bevor er noch eine Lösegeldforderung stellen kann. Aus Angst vor einer weiteren Strafe verschweigt er die Entführung. Er überlässt Vanessa ihrem Schicksal. Nachdem er nach einiger Zeit entlassen wird, verschwindet wieder eine Frau spurlos. Ist er wieder der Täter?

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Buchkritik.

Vorweg: Charlotte Link schreibt den Roman sehr gefällig. Man kann das Buch in recht kurzer Zeit lesen, ohne überfordert zu werden. Die handelnden Personen sind klar beschrieben und erscheinen einem recht schnell realistisch im Kopfkino. Wesentliche Informationen erhält der Leser immer in kleinen wohldosierten Portionen, damit man seine Sichtweise immer wieder neu justieren kann. Dadurch bleibt das Buch durchweg spannend. So schafft es die Autorin, dass man selber auch an der Lösung des Falles mitarbeitet. Insbesondere schildert sie recht eindrücklich, wie sich die Hinterbliebenen mit der Ungewsissheit zu arrangieren versuchen. Ich fand das Buch jedenfalls recht spannend und kann es daher ruhigen Gewissens weiter empfehlen. Daher gebe ich dem Buch auch 8 Punkte.

Lan (3/2015)

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